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Repräsentationsaufwendungen und verdeckte Gewinnausschüttung

Repräsentationsaufwendungen stellen keinen steuerlich anzuerkennenden betrieblichen Aufwand dar und sind daher steuerlich nicht abzugsfähig.

Stehen die Repräsentationsaufwendungen aber im Zusammenhang mit der Verfolgung betrieblicher Ziele z.B. Akquisition von Kunden, Kontaktaufnahme mit neuen Lieferanten etc. so stellen diese Repräsentationsaufwendungen zwar keinen steuerlichen abzugsfähigen Aufwand dar, realisieren aber in diesem Fall keine verdeckte Gewinnausschüttung und lösen keine Vorschreibung von Kapitalertragsteuer aus.

 

BFG 17.11.2020, RV 6100623/2012